Lexikon
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Werden, z. B. bei Beginn einer IVF-Behandlung,
vermehrt Bakterien in der Samenflüssigkeit des Mannes beobachtet, oft bei
akuten Erkrankungen, wie Erkältung o. ä., sollte ca. 10 Tage vor der
Samenspende eine antibiotische Behandlung des Mannes durchgeführt werden,
da die Bakterien für die spätere Eizellkultur schädlich sein könnten. |
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Das Blut dazu wird zu einem nicht-behandelten
Zeitpunkt abgenommen und die Werte geben Auskunft über mögliche Störungen
im Hormonhaushalt und damit Störungen der Fruchtbarkeit. |
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Muß aus der Eihülle schlüpfen, um sich in der Gebärmutterschleimhaut einnisten zu können. |
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Prüfung der Eileiterdurchgängigkeit Während einer Bauchspiegelung (Laparoskopie) wird
eine Farbstofflösung durch den Gebärmutterhals gepresst und der Arzt
beobachtet durch das Endoskop, ob aus den Eileiterenden (Fimbrientrichtern)
Farbstofflösung austritt. |
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Häufige Ursache der weiblichen Unfruchtbarkeit durch
Verwachsungen oder Eileiterschädigung.
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Operativer Eingriff in Vollnarkose, bei dem unter Ultraschallsicht der Inhalt der Eibläschen auf den Eierstöcken mit einer langen Hohlnadel durch das hintere Scheidengewölbe abgesaugt wird. In der abgesaugten Follikelflüssigkeit werden dann im IVF-Labor unter dem Mikroskop die darin schwimmenden Eizellen gesucht. |
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Bis zur 12. Schwangerschaftswoche enden etwa 30% der
Schwangerschaften in einer Fehlgeburt. Es gibt dafür viele Ursachen. Die
häufigste sind Chromosomenstörungen beim sich entwickelnden Embryo. |
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Viruserkrankung der Leber |
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Erreger von AIDS |
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Mikroinjektion einer einzelnen Samenzelle in eine
einzelne Eizelle. Zusatzbehandlung zur IVF (In-vitro-Fertilisation),
wenn zu wenige, zu unbewegliche oder zu funktionsuntüchtige Samenzellen
vorhanden sind. Ein weiterer Grund ist, wenn es in einer vorherigen herkömmlichen
In-vitro-Fertilisation nicht zu einer Befruchtung der Eizellen gekommen
ist. |
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Bei der homologen Insemination werden Samenzellen des
Ehemannes/Partners verwendet. Bei der heterologen Insemination werden Samenzellen
eines gesunden Samenspenders verwendet. Die tiefgefrorenen Samenzellen
werden von einer Samenbank abgerufen. Wird nur durchgeführt, wenn der
Ehemann/Partner absolut zeugungsunfähig ist. |
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Einfrieren von Samenzellen oder Hodengewebe nach
einer Hodenbiopsie |
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Nach dem Deutschen IVF-Register (DŸIŸR)
ergaben sich in Deutschland im Jahre 1998 nach einer IVF-Behandlung etwa
23% Zwillinge und etwa 4% Drillinge. |
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Mikrochirurgische Entnahme von Spermien aus dem Nebenhoden des Mannes |
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Myome können u. a. durch ihre Größe eine Schwangerschaft behindern. |
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Risiko bei einer Stimulationsbehandlung, wenn die Ovarien
durch die Hormone zu groß werden und es dadurch zu Schmerzen und
Kreislauf-problemen kommt. In extremen Fällen ist eine stationäre
Behandlung in einer Klinik erforderlich. |
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weibliches Organ, an dessen Oberfläche die Eibläschen heranreifen |
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Im natürlichen Zyklus wird beim Eisprung die
herangereifte Eizelle in den Bauchraum entlassen und vom Fimbrientrichter
des Eileiters aufgenommen. Im Eileiter findet dann die Befruchtung durch
die Samenzellen statt. |
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Multifaktorielles Krankheitsbild bei manchen Frauen mit ausbleibender oder gestörter Regel. Vergrößerung der Eierstöcke durch Bildung vieler kleiner Zysten, die meist keine oder unreife Eizellen enthalten. Vermehrte Bildung männlicher Hormone. |
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Hohe Gefährdung der Schwangerschaft in den ersten
drei Schwangerschaftsmonaten. Die meisten Frauen sind als Kind gegen Röteln
geimpft worden. Der Impfschutz muß vor einer Kinderwunschbehandlung immer
überprüft werden. |
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Wird nach einer Kinderwunschbehandlung etwa 14 Tage
nach dem Embryotransfer oder der Insemination durchgeführt. |
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Wird nur durchgeführt, wenn der Ehemann/ Partner
absolut zeugungsunfähig ist. |
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Klinisch bedeutsam als ungewollte Kinder-losigkeit
eines Paares über ein bis zwei Jahre trotz regelmäßigen ungeschützten
Verkehrs. Primäre Sterilität: ohne bisherige Empfängnis Sekundäre Sterilität: nach bereits voran-gegangener
Schwangerschaft |
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Vergrößert die Chance eines Erfolges einer
Kinderwunschbehandlung. |
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Einschränkung der Fruchtbarkeit des Mannes von
minimal bis hochgradig |
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Gewinnung von Samenzellen aus Hodengewebe |
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einer Früh- oder Totgeburt führen. Der Erreger wird durch Kontakt mit Katzenkot oder Verzehr von rohem Fleisch übertragen. |
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Einnistung und Wachstum eines Embryos im Eileiter. Führt zu starken Blutungen und kann für die Mutter lebensbedrohlich werden. Muß operativ entfernt werden, auch laparoskopisch möglich. |
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Einer der Hauptgründe für die Notwendigkeit einer Künstlichen
Befruchtung bei ungewollter Kinderlosigkeit. |
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